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Urlaub einmal anders: Häusertausch

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Der alte neue Trend des Häusertauschens erlebt momentan ein erfolgreiches ein Revival. Wie schon beim Thema Couchsurfing vor zwei Jahren, gibt es natürlich auch beim Haustausch Befürworter und Menschen, die diese Urlaubsform für sich ablehnen. Fremde Menschen in seinem Haus zu haben, während man auf der anderen Seite der Erde selbst mitten den privaten Habseligkeiten Fremder steht – das ist verständlicherweise nicht jedermanns Sache.

Augen auf beim Häusertausch

Aber zur Sache, denn so ein Häusertausch hat natürlich auch seine Vorteile: man muss keine Hotel- oder Pauschalreiseangebote vergleichen, wohnt nicht mit hunderten anderen Urlaubern in einer Ferien- oder Hotelanlage und kennt in der Regel schon vorab (durch Bilder) die Wohnräume und die Umgebung. Doch wie funktioniert der Häusertausch? Es gibt inzwischen eine Vielzahl an Unternehmen und Plattformen, über die man sein Haus zum Tausch anbieten kann. Hier empfiehlt es sich auf ein bekanntes und erfahrenes Unternehmen zurückzugreifen. Das hat zudem den Vorteil, dass man hier nicht nur Tipps zur eigenen Absicherung bekommt, sondern dass die Agentur, wie beispielsweise Homelink, für Schäden, die die eigene Haftpflicht- und Hausratversicherung nicht abdeckt, bis zu einem gewissen Betrag aufkommt – die Mitgliedschaft bei Homelink vorausgesetzt. Für alle denen bei dem Gedanken daran unwohl ist, dass fremde Menschen in ihren Betten schlafen, gibt es noch ein Hintertürchen: Housesitting. Hüten Sie doch einfach das Haus einer anderen Familie, während diese woanders – aber nicht in ihrem Haus – Urlaub macht!

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